Überspringen
Geburtstags-Special: Buy 1, get 1 at 30% off
Buy 1, get 1 at 30% off
Für Unternehmen: Wie sich das Coronavirus (COVID-19) auf kleine Unternehmen auswirkt und was ihr dagegen tun könnt

Für Unternehmen: Wie sich das Coronavirus (COVID-19) auf kleine Unternehmen auswirkt und was ihr dagegen tun könnt

Die Ausbreitung des Coronavirus (COVID-19) entwickelt sich rasch und lässt viele Kleinunternehmer über ihre Zukunft im Ungewissen. Diejenigen, mit denen wir gesprochen haben, erwarten, dass das Coronavirus einen erheblichen Einfluss auf ihre Einnahmen haben wird.

Leider scheinen diese Bedenken gerechtfertigt zu sein, aber es gibt einige Maßnahmen, die ihr ergreifen könnt, um euer Kleinunternehmen zu bewahren und gleichzeitig euch selbst, eure Mitarbeiter und eure Kunden zu schützen.

In diesem Artikel werde ich darlegen, was wir darüber wissen, wie sich Coronavirus auf kleine Unternehmen auswirkt, wie ihr Verluste minimieren könnt und welche Maßnahmen ihr zum Schutz eures Unternehmens ergreifen könnt. Diese Vorschläge sind keineswegs abschließend, denn es gibt noch viel, was wir über die weitere Entwicklung dieser Situation nicht wissen. Aber wir hoffen, dass sie ein guter Ausgangspunkt für Geschäftsinhaber sind, die überfordert und unsicher sind, welche Maßnahmen sie ergreifen sollen.

Zunächst möchte ich klarstellen, dass es eure oberste Priorität sein sollte, sicher zu bleiben und auf euch selbst aufzupassen.

Passt auf euch auf

Situationen wie diese sind für sich genommen schon stressig genug, und die Führung eines kleinen Unternehmens inmitten des Chaos kann diesen Stress noch verstärken. Bevor ihr überstürzt handelt, solltet ihr, wenn ihr mit übermäßigem Stress und Ängsten zu kämpfen habt, nach Möglichkeiten suchen, diesen zu mildern. Ich weiß, wenn ihr überfordert seid und euch Sorgen um euer Kleinunternehmen macht, kann es so aussehen, als hättet ihr keine Zeit für Dinge wie euch um euchselbst zu kümmern. Aber diese Situation ist ein Marathon - kein Sprint - und es ist wichtig, dass man sich während des gesamten Prozesses um sich selbst kümmert und sich wahrnimmt.

Ressourcen zur Bewältigung von Stress und Ängsten

Im Internet gibt es viele Ressourcen, die euch helfen können, mit der Angst im Zusammenhang mit dem Coronavirus-Ausbruch umzugehen. Zu Beginn sind hier drei Dinge, die ihr versuchen könnt, etwas Erleichterung zu bekommen:

  • Macht eine 10-minütige Pause, um einige leichte Atemübungen oder Yoga zu machen. Gezieltes, achtsames Atmen hat sich als wirksames Mittel gegen die Angst erwiesen.
  • Überlegt, ob ihr den "Konsum" von Coronaviren-Nachrichten einschränken solltet. Es ist wichtig, auf dem Laufenden zu bleiben, aber es wird sich nicht als gut erweisen, wenn ihr ständig nach Neuigkeiten über das Coronavirus Ausschau haltet. Schaut stattdessen regelmäßig auf der Seite des Bundesministeriums für Gesundheit nach Updates und versucht euch den größten Teil eures Tages auf andere Dinge zu konzentrieren.
  • Sprecht mit euren Freunden und eurer Familie. Es ist wichtig, dass ihr, auch wenn diese Situation zu einer verstärkten sozialen Isolation führt, mit den Menschen in Kontakt bleibt. Scheut euch nicht, einen Freund oder eine Freundin anzurufen - oder besser noch über einen Videochat zu kontaktieren.

Und hier ist ein GIF von einem Elefantenbaby. Elefantenbabys reduzieren Stress:

via GIPHY

Maßnahmen, die ihr zum Schutz eures Unternehmens, eurer Mitarbeiter und eurer Kunden während des Corona-Krise ergreifen könnt

Hier sind einige einfache, kurzfristige Maßnahmen, die ihr sofort ergreifen könnt, um einige der drängendsten Probleme von Kleinunternehmen zu lösen, die durch den Coronavirus-Ausbruch verursacht wurden.

Sicherheit als Priorität

Auch hier steht die Sicherheit an erster Stelle. Macht zusätzliche Anstrengungen, um die vom Gesundheitsministerium empfohlenen Vorsichtsmaßnahmen in eurem Unternehmen so schnell wie möglich umzusetzen. Zu den wichtigsten Empfehlungen gehören:

  • Ermutigt eure Mitarbeiter, insbesondere die kranken, aktiv dazu, zu Hause zu bleiben. Führt Systeme ein, die es ihnen ermöglichen, wenn möglich von zu Hause aus zu arbeiten.
  • Betont die Bedeutung der neuen Husten- und Nies-Etikette (in die Armbeuge) sowie der Hygienestandards in eurem Unternehmen.
  • Führt eine routinemäßige, gründliche Reinigung der Arbeitsumgebung durch.

Passt digitale Tools an und nutzt sie, um eure Kunden weiterhin zu bedienen

Da Menschen auf der ganzen Welt gebeten - oder gefordert - werden, so viel wie möglich zu Hause zu bleiben, wird euer Unternehmen wahrscheinlich einen Rückgang der Kundenzahlen erleben - sofern ihr online nicht präsent seid. Eine Möglichkeit, den Umsatzrückgang einzudämmen, könnte darin bestehen, eure Waren und Dienstleistungen online anzubieten.

Wenn ihr Artikel verkauft und nicht bereits online verkauft, solltet ihr die Einrichtung eines einfachen Online-Shops in Erwägung ziehen - oder euch auf einem der zahlreichen Marktplätze registrieren. Einige Ladenbesitzer bieten auch Abholdienste an, bei denen Kunden die gesuchten Artikel vorab telefonisch oder per E-Mail bestellen und eine verpackte/verschlossene Bestellung abholen können, ohne den Laden zu betreten. Viele Restaurants bieten eine "berührungslose" Lieferung oder Take-away von Essen an.

Je nach Art eures Geschäfts gibt es möglicherweise andere Möglichkeiten, wie ihr euren Service weiter anbieten und euer Geschäft in der Krise am Laufen halten könnt. Mein örtliches Fitnesscenter bietet beispielsweise weiterhin persönliches Training per Videokonferenz an, und viele Yoga-Studios tun das auch.

Die richtige Botschaft an Kunden und potenzielle Kunden vermitteln

Sobald ihr die Empfehlungen des Gesundheitsministeriums für einen sicheren Betrieb eures Unternehmens umgesetzt habt, solltet ihr eure Kunden beruhigen, indem ihr sie darüber informiert. Sagt ihnen, dass ihr diese Situation ernst nehmt, und teilt ihnen mit, welche Richtlinien und Prozesse ihr befolgt, dass sie bei ihren Geschäften mit euch sicher sind.

Und natürlich solltet ihr in diesen Mitteilungen alle wichtigen Aktualisierungen über eure Geschäftszeiten oder die Produktverfügbarkeit erwähnen.

Wenn ihr weitere Hilfe bei der Kommunikation über das Coronavirus in Bezug auf euer Unternehmen benötigt, schaut auf der Homepage des Wirtschaftsministeriums vorbei.

Sobald ihr eure wichtigsten Nachrichten und Updates geschrieben habt, erfahrt hier, wie ihr sie an den Kunden bringen könnt:

  • Aktualisiert die Startseite eurer Website
  • Aktualisiert alle eure Unternehmenseinträge (am wichtigsten: Google My Business)
  • Sendet eine E-Mail an alle Abonnenten
  • Veröffentlicht ein Update auf euren Social Media-Kanälen.

Wenn ihr über einen physischen Standort verfügt, stellt ihr am besten in eurem Schaufenster Schilder auf, die dieselben Informationen über die von euch getroffenen Vorsichtsmaßnahmen enthalten.

Wir hoffen, dass wir euch mit diesem Artikel etwas helfen und beruhigen konnten. Ja, es ist eine schwere Zeit für alle - und vor allem für kleine Unternehmen - aber gemeinsam schaffen wir das.

Bleibt gesund und zu Hause. ♠️

Nächster Artikel 5 Möglichkeiten, wie du kleine Unternehmen während COVID-19 unterstützen kannst

Hinterlasse einen Kommentar

Dein Kommentar muss erst noch bestätigt werden.

* Pflichtfelder